RSS Feed-Reader als Monitoring-Tool
“RSS-Feeds werden aussterben”, liest man in den letzten Monaten immer häufiger. Über die Relevanz und den Einsatz von RSS-Feeds in Zeiten von Microblogging-Diensten und Social Networks kann man heutzutage streiten. Dabei kommt es doch immer auf die Vorlieben des Nutzers an. Für manche sind Kanäle wie Facebook, Google+ oder Twitter wichtiger als Feeds. Für andere gehört wiederum der RSS-Reader zu den wichtigsten Werkzeugen.
Meiner Meinung nach ergänzen sich die Informationskanäle, d.h. die beste Lösung ist eine Kombination aus beidem. Social Networks haben natürlich einen wichtigen Vorteil: Interaktion und Dialog. Allerdings wird man in den Streams mit Informationen und Beitragen geradezu überflutet und viele (vielleicht auch wichtige) Infos bekommt man gar nicht erst mit. Abhilfe schaffen hier selbst erstellte Listen, die man z.B. bei Facebook und Twitter organisieren kann.



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